Sonnenenergie, eine coole Sache

Sonnenenergie, eine cool Sache        

 

 

 

Die Photovoltaik AG und das Fairtrade-Schoolteam der Hainburger Kreuzburgschule haben am Schülerwettbewerb des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain und der Stadt Rüsselheim erfolgreich den  1. Platz belegt und freuen sich über ein Preisgeld, das die Stadtwerke Rüsselsheim zur Verfügung gestellt haben. Frau Bettina Kühn vom Regionalverband übergab allen Schülerinnen und Schülern noch wertvolle solarbetriebene Handy-Ladestationen.

 

 

 

Im Rathaus der Stadt Rüsselsheim moderierte Tim Frühling vom Hessischen Rundfunk die Präsentation der von einer Juri ausgewählten 5 Siegerprojekte. Marie Kremer übernahm diese Aufgabe für das Team der Kreuzburgschule. „Der Bau einer Photovoltaikanlage mit Ladestation lohnen sich, weil bereits eine Lehrkraft ein E-Fahrzeug besitzt,“ antwortete Rektor Eckhard Finger auf Anfrage des Moderators. Über eine Online-Abstimmung entschied nach den Präsentationen das Publikum über das Ranking der Projekte.

 

 

 

Der Wettbewerb sollte dazu anregen, sich kreativ mit erneuerbarer Sonnenenergie und deren Nutzung für die Elektromobilität auseinanderzusetzen.

 

 

 

Das Fairtrade-Schoolteam entwickelt für jedes Schuljahr ein Arbeitsprogramm. Im letzten Jahr war der Schwerpunkt „Fairtrade und Klimaschutz“. Dabei entstand die Idee, mit Photovoltaikanlagen auf den großen Schuldächern umweltfreundlich Strom zu erzeugen. Kurzerhand wurde eine Photovoltaik AG gegründet, die sich um den Bau der Anlage kümmern sollte. Schnell gab es den ersten Frust: Die Schuldächer sind 50 Jahre alt und nicht nutzbar. Aber so schnell geben wir nicht auf! Soll auf die Sanierung gewartet werden? Nein, das erleben wir vielleicht nicht mehr. Soll ggf. eine Wiesenfläche genutzt werden? Nein, die sind für den Sportunterricht und die Gartenbau AG erforderlich oder verschattet.

 

 

 

Ziemlich unverschattet ist der Lehrerparkplatz. Den kann man mit einem Carport überbauen, darauf die Photovoltaikanlage, darunter eine Ladestation für Autos und für die sonnenarme Zeit daneben ein Windrad. Fünf Tonnen CO2 können damit jährlich gespart werden. Und für einige Lehrkräfte ist das eine coole Sache, weil ihr Auto dann im Schatten steht.

 

 

 

Neben der Planung der Anlage haben die Schülerinnen und Schüler auch Exkursionen zum Kohle-Heizkraftwerk der EVO, zu einer Biogasanlage mit BHKW  in Hainburg und mehreren Solaranlagen gemacht. Eine super Erfahrung war auch die Stromerzeugung mit Muskelkraft mit einem Stromfahrrad. Bei einem Schulwettbewerb schaffte es nur eine Klasse innerhalb von 15 Minuten eine Tasse Tee zu kochen. Das geht mit Photovoltaik deutlich entspannter.

 

 

 

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